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Der Altdeutsche
Mops 
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Auf den nachfolgenden Seiten gebe ich einen
Einblick in meine kleine Mopszucht. Ich strebe eine Zucht an,
zurück auf den Altdeutschen
Mops, welcher einen etwas verlängerten Ober- und
Unterkiefer und auch eine kleine Nase hat. Näheres über
meine Zuchtbemühungen finden Sie unter
"Zuchtziel".
Meine Welpen wachsen in der Familie im Haus auf und sind mehrfach
entwurmt, geimpft, gechipt und besitzen eine Ahnentafel.
Aufgrund der weit verbreiteten Hüftgelenksdysplasie (HD)
der Möpse, werden meine Zuchthunde in sediertem Zustand
darauf geröntgt. Ebenfalls erfolgt eine Röntgenaufnahme der
Wirbelsäule, um eine Begutachtung auf Keilwirbel und
Spondylose vorzunehmen. Die Kniescheiben meiner Zuchthunde
werden auf PL-Freiheit (Patellaluxation) vom Tierarzt
getestet.
Weiterhin erfolgt eine umfassende Augenuntersuchung auf Progressive-Retina-Atrophie
(PRA), Keratokonjunktivitis sicca (trockenes Auge),
mediales Entropium (nach innen gerolltes Augenlid) und Distichiasis
(doppelte Wimpernreihe).
Das Herz meiner Zuchthunde wird auf Aorten-, Mitral-, Pulmonal-
oder Trikuspidalklappendefekte untersucht. Nur wenn klinisch
keine Stenose (Verengung) oder
Insuffizienz (Schlussunfähigkeit)
nachweisbar ist, gehen die Hunde in die Zucht.
Ebenfalls gehen nur Hunde in die Zucht, welche
keinerlei Probleme mit einer lokalen oder generalisierten Demodikose
haben.
Erst nachdem diese umfassende tierärztliche
Diagnostik abgeklärt ist, werden meine Hunde zuchttauglich
geschrieben.
Gelegentlich gebe ich Altdeutsche
Mopswelpen in beige, apricot und schwarz in
verantwortungsvolle Hände ab. Ich engagiere mich seit
2002 in der Mopszucht und lege besonderen Wert auf Qualität
und nicht Quantität. Deshalb fallen in meiner Zucht
auch nur sehr wenige Würfe!
Ihre Mopszüchterin

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Hund, Mopszucht, Möpse
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